Tanzkurse für Babys

Spielerisch die Welt des Tanzens entdecken…

Tanzbienchen von 0-4 Jahre

Musik ist angeboren und wir alle haben Musik in uns.
Kinder kommen mit musikalischen Fähigkeiten zur Welt.

  • Unsere Lehrmethodik „spielend lernen“.
  • Unser Unterrichtskonzept wird vom Kind als „Spiel“ erlebt, denn ein Kind lernt durch das „Spielen“.
  • Unser Unterricht ist auch für Kinder mit Einschränkungen / mit Behinderung super geeignet.
  • Unser Motto: Mitmachen und Fortschritte statt Leistung.

In unserem 45-minütigen Babykurs haben wir Verschieden sprachige Lieder, zu denen wir Tanzen, Singen und Instrumente spielen. Verschiedene Sprachen sind gut, damit das Kind nach den ersten 4 Monaten nicht die angeborenen Sprachlaute verliert.

Ein Kind lernt nur dann, wenn die Eltern / Betreuungspersonen zu 100% mitmachen. In der Entwicklungsphase sollten die Eltern / Betreuungspersonen ihr Kind nicht stoppen. Die Eltern / Betreuungspersonen tanzen und singen aktiv mit und das Kind darf auch passiv mitmachen. Hier lernen die Eltern / Betreuungsperson ihrem Kind zu vertrauen.

 

 

Mit Tanzen, Lachen & Singen schult unser Unterricht besondere Fähigkeiten:

– Bewegung
– Rhythmik
– reduziert Angst
– reduziert Stress
– erhöht Dopamin
– reguliert Emotionen
– Eltern lernen zu vertrauen
– Kennenlernen neuer Dinge
– Geduldsübungen für die Eltern
– Instrumentalkomponente in Liedern integriert
– verbessert die Fähigkeit emotionaler Regulation
– Gesang (kinderorientierte und entwicklungsgerechte Gesangsaktivitäten)

Inkl. Babytanz-Zertifikat und einem einzigartigen Babytanz-Unterricht!

TagStartterminUhrzeitOrtInfoKursendeFreie Plätze
Montag08.01.202415:30 UhrNeustadt/Aisch10UE 130€18.03.2024
Montag15.04.202415:30 UhrNeustadt/Aisch10UE 130€08.07.2024
Freitag19.04.202414:45 UhrBad Windsheim10UE 130€12.07.2004

Weitere Kurse sehr gerne auf Anfrage!

 

Musikalisches Verhalten

– Geburt bis 4 Monate:
Das Bewusstsein für Musik setzt fast sofort ein.
  Babys zeigen früh eine bewusste Wahrnehmung, indem sie auf verschiedene Musikrichtungen unterschiedlich reagieren: So beruhigen
  sich Babys bei sanfter Musik und werden aktiver bei lebendiger Musik.
– 4 bis 8 Monate:
Das musikalische Bewusstsein wird aktiver.
  Babys genießen es, allen Arten von Geräuschen in der Umgebung aufmerksam zuzuhören. Babys beginnen, ein aktiveres Bewusstsein für
  musikalische Klänge zu zeigen, indem sie ihren Kopf oder ihr Gesicht zur Musikquelle drehen.
– 10 bis 18 Monate:
Kinder beginnen, musikalische Vorlieben auszudrücken.
  Kinder beginnen nun damit, die Musikrichtungen anzugeben, die sie am liebsten mögen. Oft wird in diesem Alter Gesang statt Instrumentalmusik bevorzugt.
Kleinkinder bewegen ihre Hüften zu vertraulichen Melodien, wenn auch nicht unbedingt im Takt der Musik, und

  klatschen bei einem Lied in die Hände, das ihnen gefällt.
– 18 Monate bis 2 Jahre:
Das Erkunden musikalischer Klänge nimmt zu.
  Kleinkinder faszinieren die Geräusche in der Umgebung weiterhin. Die Weiterentwicklung der Sprachkompetenz und die zunehmende
  Mobilität ermöblichen es den Kleinkindern, Geräusche zu finden, die ihnen am besten gefallen. Oftmals ist es die Musik des täglichen Radio- oder
  Fernsehprogramms. Außerdem sind Kleinkinder fasziniert, wenn ein Musikinstrument gespielt wird.
– 2 bis 3 Jahre:
Das Kind beginnt zu tanzen.
  Kinder versuchen nun, zur Musik zu tanzen, indem sie die Knie in einer hüpfenden Bewegung beugen, sich wiegen, Kreise drehen, die Arme schwingen
  und mit dem Kopf nicken.
  Kleinkinder sprechen vor allem auf einen ausgeprägten Rhythmus an, sodass Tanzmusik, Kinderlieder oder eingängige TV-Jingles zu den Favoriten
  gehören können. Kleinkinder zeigen zunehmend die Fähigkeit, bei musikalischen Spielen, den Takt zu halten und Anweisungen zu befolgen. Sie können
  nun über einen längeren Zeitraum aufmerksam sein.
– 3 1/2 bis 4 Jahre:
  Die Selbstdarstellung durch Musik nimmt zu.
  In dieser Phase vollzieht sich ein sehr bedeutender Wandel.
  Während Kinder zuhören, werden sie sich zunehmend einiger Komponenten bewusst, aus welchen ihre Lieblingsmusik besteht. Da Kinder gewisse
  Vorlieben haben probieren sie auch gerne verschiedene Arten der Musikinterpretation aus. Die Kinder zeigen eine deutliche Verbesserung bei der
  Einhaltung des Taktes, obwohl es immer noch nicht ganz präzise ist.
  Musik ist nun ein wichtiges Ausrucks- und Kommunikationsmittel für Ideen und Emotionen, das über das Niveau der entwickelten Sprachkenntnisse
  hinausgehen kann).
– 4 bis 5 Jahre:
  Die Fähigkeit, über musikalische Erfahrung zu sprechen, wächst.
  Kinder können inzwischen darüber sprechen, was ein Musikstück ihnen vermittelt, und können genauer sagen, was sie hören.
  Dies ist die Phase des “aktiven Zuhörens”. Mit etwas Ermutigung nimmt der Wunsch der Kinder zu, Musik zu hören.

 

Einen musikalischen Lebensstil schaffen:
Wie Musik und Bewegung die Entwicklung fördern

 

Unser Babytanzkurs ist ein “ganzheitliches” Programm zur Musik- und Bewegungserziehung. Es baut positive Assoziationen mit einer musikverbundenen Lebensweise im frühstmöglichen Alter auf, wobei die Schwerpunkte auf sozialer, emotionaler, kognitiver, motorischer und sprachlicher Entwicklung liegen. Musik- und Bewegungserfahrungen helfen bei der Entwicklung beider Gehirnhälften.
So wie die Neugierde und kognitive Entwicklung eines Kleinkindes proaktiv durch die Schule gefördert werden, so werden musikalisches Verhalten und rhythmische Bewegung proaktiv durch die Schaffung einer musikalischen, stimulierenden Umgebung gefördert, was die Grundlage unseres Kurserlebnisses ist.

– Soziale / Emotionale Entwicklung:
Musik- und Bewegungsaktivitäten können gemainsame Erfahrungen sein, die den Kindern das Gefühl geben, Teil einer Gruppe zu sein. Verschiedene Aarten von Musik wecken bei Kindern unterschiedliche Gefühle und Reaktionen. Lebendige Musik kann die Stimmung der Kinder heben und sie dazu bringen, aufzustehen und ihren Körper zu bewegen. Leise, sanfte Musik beruhigt und entspannt die Kinder. Kinder benutzen ihren Körper, um verschiedene Arten von Emotionen auszudrücken.
– Physische Entwicklung:
Kinder trainieren ihre Grobmotorik (Bewegung zur Musik und Teilnahme an anderen Bewegungsaktivitäten) und erforschen die vielfältige Bewegungsmöglichkeiten ihres Körpers. Durch Bewegungsaktivitäten können sie ihre Grobmotorik, das Gleichgewicht und die Koordination verbessern. Sie stärken die Feinmotorik, indem sie Fingerspiele erlernen und Musikinstrumente spielen.
– Kognitive Entwicklung:
Kinder lösen Probleme, während sie mit Musik und Bewegungsaktivitäten beschäftigt sind. Sie verwegnden Logik und Vernunft, um herauszufinden, wie man ein Tuch im Wind fliegen lässt oder mit welchem Instrument man den Klang von Donner erzeugen kann. Sie erzeugen Muster mit den Wörtern, die sie singen oder als Srechgesang aufsagen, mit den Bewegungen, die sie mit ihrem Körper ausführen, und mit Musikinstrumenten. Kinder lernen Zahlenkonzepte kennen, wenn sie viermal in die Hände klatschen und mit den Füßen stampfen oder wenn sie Zahlenlieder singen. Sie denken symbolisch, wenn sie so tun, als würden sie wie ein Elefant laufen oder wie ein Hase springen.